Der Kreisverband veranstaltet möglichst alljährlich eine Busreise mit gartenbaulich, gartenhistorisch und kulturell interessanten Zielen. Der Anmeldezeitraum startet üblicherweise am 1. Februar.
Jahresfahrt 2026
Vorankündigung: Ziel wird Freiburg mit Südbaden und Südschwarzwald sein. Die Fahrt findet vom 18. – 21. Juni 2026 statt.
Jahresfahrt 2025 – Rückblick
Die Jahresfahrt des Kreisverbandes fand für 2025 vom 25. – 28. September statt. Sie führte an den Rhein nach Köln. Auf dem Programm standen: Köln mit Führung durch die Altstadt, Siebengebirge mit Drachenfelsen, Bonn mit Regierungsviertel und Haribo, Brühl mit Schloss Augustusburg, Braunkohle-Abbau Hambacher Forst, Duisburg Landschaftspark, Tiger and Turtle Duisburg, Seligenstadt mit Kloster und Altstadt und Schloss Werneck. In der „Freizeit“ besuchten manche in Köln noch einen Dom-Gottesdienst, ein Musical, ein Konzert oder die Kölner Altstadt-Kneipen.
Jahresfahrt 2024 Dresden – Rückblick
Die Jahresfahrt des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Lichtenfels führte 2024 nach Dresden und ins Elbsandsteingebirge. Mit an Bord waren 50 Kultur- und Naturinteressierte, die schon auf der Hinfahrt einen Einblick in die Textilgeschichte Sachsens anhand der Fabrik der Fäden in Plauen erhielten. Bei bestem Wetter stand am ersten Tag zudem eine Busführung in Dresden und ein Besuch der Moritzburg auf dem Programm. Übernachtet wurde in Radebeul, direkt an den Weinbergen. Der nächste Tag führte ins Elbsandsteingebirge mit der imposanten Festung Königstein und der wildromantischen Bastei. Ein Zwischenstopp im Haus der deutschen Kunstblume zeigte die ehemalige Bedeutung des Seidenblumen-Handwerkes für die Region auf. Die sächsische Gartenakademie in unmittelbarer Nähe von Schloss Pillnitz an der Elbe war für die Reisegruppe am Folgetag sehr interessant, da sie die zentrale Informationsstelle für den Freizeitgartenbau in Sachsen darstellt. Den Nachmittag und Abend nutzten dann viele für einen individuellen Besuch der Frauenkirche, des Terrassenufers und des Zwingers oder der Caspar-David-Friedrich-Ausstellung im Albertinum. Die Rückfahrt führte über die Silberstadt Freiberg mit der Bergakademie und dem sehr gut erhaltenen Stadtzentrum zum höchsten Punkt Sachsens und des Erzgebirges, dem Fichtelberg. Dort konnte die Reisegruppe das 360-Grad-Panorama in alle Himmelsrichtunge..n genießen, bevor wieder die oberfränkische Heimat angesteuert wurde.






















































































